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Remond, Urs

Urs Remond

Nach einer klassischer Ballettausbildung studiert Urs Remond Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Nach einigen Theaterengagements beginnt schon bald seine Karriere im Fernsehen. Bekanntheit erlangt er vor allem durch seine Serienhauptrollen, u.a. in „Medicopter 117“ und „John Sinclair, Geisterjäger“. Immer wieder übernimmt er auch Rollen in internationalen Produktionen, so ist er etwa im Hauptcast der mehrfach preisgekrönten BBC Serie „37 Days“ zu sehen, in der NBC Agentenserie „Covert Affairs“.

2023 war er der Gegenspieler der Heldin in der erfolgreichen italienischen Bestseller-Verfilmung „Fiori sopra l’Inferno“. Im preisgekrönten Fernsehfilm „Die Getriebenen“ übernimmt Remond 2020 die Rolle des Regierungssprechers von Angela Merkel, Steffen Seibert.

In vielen Hörspielen und Hörbüchern ist Urs Remonds sonorer Bariton zu hören.
Als Autor verfasste Urs Remond mehrere Drehbücher.

 

 

 

Fotograf /Credit: (c) Oliver Look

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Menck, Sithembile

Sithembile Menck

Sithembile Menck wuchs in und um Hamburg herum auf und lebt als Schauspielerin und Sprecherin in Berlin. In den letzten Jahren war sie u.a. am Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Saarbrücken, Schauspiel Hannover, Schauspiel Köln engagiert. Ihren beruflichen Fokus legt sie mittlerweile vermehrt auf die Arbeit vor der Kamera – sie dreht für Kino und auch Fernsehen in Formaten wie „Polizeiruf 110“, „Tatort“ u.a.. Sie arbeitet zunehmend und leidenschaftlich gern als Sprecherin für Hörbücher, Hörspiele, VoiceOver und Audioguides.

 

 

 

 

 

© Petite Machine

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Callies, Carolin

Carolin Callies

Carolin Callies, geboren 1980 in Mannheim, lebt in Ladenburg bei Heidelberg. Sie ist Autorin und selbständige Literaturvermittlerin. Mit fünf sinne & nur ein besteckkasten legte Carolin Callies ihren ersten Gedichtband vor, für den sie 2015 mit dem Thaddäus-Troll-Preis und dem Jahresstipendium für Literatur des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde. 2020 war sie mit schatullen & bredouillen nominiert für den Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg. Sie ist Preisträgerin des Gerlinger Lyrikpreises 2020.

 

 

 

 

© Max Liebenstein

Preiwuß, Kerstin

Kerstin Preiwuß

Kerstin Preiwuß wurde 1980 in Lübz geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Leipzig. Seit dem Wintersemester 2021 hat sie den Lehrstuhl für „Literarische Ästhetik“ am Deutschen Literaturinstitut Leipzig inne. Die Lyrikerin, Romanautorin und Essayistin promovierte über deutsch-polnische Ortsnamen und debütierte 2006 mit dem Gedichtband „Nachricht von neuen Sternen“, dem der Gedichtband „Rede“ (2012) folgte. 2014 erschien ihr vielbeachtetes Romandebüt „Restwärme“, 2016 der Lyrikband „Gespür „für Licht“ und 2017 ihr zweiter Roman „Nach Onkalo“, der für den Deutschen Buchpreis“ nominiert war. 2020 erschien der Gedichtband „Taupunkt“. Für ihre Arbeiten wurde sie vielfach ausgezeichnet etwa mit dem „Hermann-Lenz-Stipendium“, dem „Lyrikpreis Meran“, dem „Eichendorff-Literaturpreis“ und zuletzt 2020 mit dem „Anke-Bennholdt-Thomsen-Lyrikpreis der Deutschen Schillerstiftung“. Kerstin Preiwuß ist seit 2021 Mitglied der „Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung“.

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Brenner, Katja

Katja Brenner

Lisa HrdinaKatja Brenner erhielt ihre Schauspielausbildung an der Akademie für Darstellende Kunst Ulm. Danach hatte sie zahlreiche Engagements an Theatern in Berlin, München, Hamburg und Graz. Zuletzt war sie im Akademietheater München in Jean Paul Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ als Inés, sowie am Stadttheater Bielefeld als Juno in “Orpheus in der Unterwelt” zu sehen. Seit ihrem TV-Debüt 2000 wird Katja Brenner regelmäßig in Kinofilmen und TV-Produktionen besetzt. Auch für internationale Filmproduktionen wird sie als Schauspielerin gebucht, wie etwa 2016 für den Arthaus Kinofilm “Euphoria” mit Charlotte Rampling, Alicia Vikander und Eva Green.

Spartenübergreifend zu arbeiten ist für Katja Brenner künstlerisch wichtig und inspirierend. So gründetete sie 2018 mit vier weiteren Künstlerinnen das Kunstkollektiv “DIE VILLA” und 2020 das “Raumkollektiv 3”.

Außerdem ist sie seit 2016 Botschafterin und Trainerin für Gewaltprävention „Cool Strong Kids – wir schützen Kinder“

 

 

 Foto: William Minke

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Hrdina, Lisa

Lisa Hrdina

Lisa HrdinaLisa Hrdina wurde 1989 in Berlin geboren und war Mitglied beim „Jugendclub P14“ an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Sie studierte Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Noch während des Studiums war sie am Maxim Gorki Theater, Deutschen Theater sowie in den Sophiensälen beschäftigt. Seit März 2014 ist sie festes Ensemblemitglied des Deutschen Theaters Berlin. Sie ist als Sprecherin für Hörbuch- und Hörspielproduktionen tätig und in Film und Fernsehen zu sehen. 2014 und 2016 war sie als Nachwuchsschauspielerin des Jahres nominiert und hat 2019 den Mario-Adorf-Preis erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

Foto: William Minke

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