Archiv der Kategorie Neuerscheinungen

 
 

Petra van Cronenburg
ICH WILL EINE LIEBESSCHLANGE
Eine AnnÀherung an Vaslav Nijinsky

Petra van Cronenburg – ICH WILL EINE LIEBESSCHLANGE – Eine AnnĂ€herung an Vaslav NijinskySeit er 1911 Le Spectre de la Rose, den Rosengeist, voll Anmut und VirilitĂ€t zugleich, in vollendeter androgyner Perfektion getanzt hat, liegen ihm MĂ€nner wie Frauen zu FĂŒĂŸen. Nijinsky ist die Hauptattraktion der Ballets Russes, er ist Kult! Weiterlesen…

Peter F. Kinauer, gelesen von Lutz Magnus SchÀfer
SO MACHT ARBEIT SPASS!

Peter F. Kinauer – So macht Arbeit Spaß!60 Impulse zur VerĂ€nderung der Arbeitswelt: Ein Ratgeber fĂŒr Unternehmer/innen, FĂŒhrungskrĂ€fte und Mitarbeiter/innen.

Wer dieses Hörbuch gehört hat, wird bestĂ€tigen können, dass der Weg zur Freude am Job schneller und einfacher zu bewerkstelligen ist, als man glaubt. Die meisten Unternehmen unterschĂ€tzen das Problem, dass Mitarbeiter unmotiviert und widerwillig an ihre Aufgabe gehen. Peter F. Kinauer zeigt 60 Wege auf, wie man das Ă€ndern kann – und genau das macht dieses Werk zum (ĂŒber-)lebenswichtigen Standard. Verkaufsleiter, Unternehmensberater, Chefs kleiner und grosser Unternehmen wissen schon lange, dass wir mehr Zeit am Arbeitsplatz verbringen als zu Hause. Weiterlesen…

Constanze Weinig liest Xiaolu Guo
KLEINES WÖRTERBUCH FÜR LIEBENDE

packshot-mock-woerterbuch.jpg„WĂ€hrend ich rede ĂŒber ‚PrivatsphĂ€re‘, du hörst nur zu und sagst keine Wort. Ich weiss, Du hast andere Meinung. Du willst nicht leben in meine Leben, weil du bist ‚Privatperson‘. Eine Privatperson will nicht leben zusammen mit andere.”

Lost in Translation zwischen Peking und London: Die junge Chinesin Zhuang reist zum ersten Mal in den Westen und taucht in eine fremde Welt ein. Sprache und Umgangsformen, Essen und Trinken, Liebe und Sex – alles ist befremdlich, ĂŒberraschend und manchmal unbegreiflich. Ebenso amĂŒsante wie erhellende MissverstĂ€ndnisse verbinden sich zu einem rasanten Verwirrspiel zwischen Ost und West und Mann und Frau. Ein außergewöhnliches LesevergnĂŒgen! Weiterlesen…

Josef Winkler
ROPPONGI – Requiem fĂŒr einen Vater

Josef Winkler: Roppongi – Requiem fĂŒr einen Vater

„Auch Raudis zweitbeste Freundin, die Leichenbestatterin Stimniker mit den ĂŒberlangen roten ĂŒber die Kuppen hinausgewachsenen FingernĂ€geln, soll einmal bei Kuchen und Kaffee in der Feistritzer Dorfkonditorei, als der Holzkuckuck lauthals seinen Kopf als anrĂŒchiges Dorfvögelchen aus der Kuckucksuhr reckte und alle Torten­esser ihre Köpfe zum Kuckucksuhr­winkel verdrehten, gedroht haben: „Wenn er noch einmal ĂŒber uns etwas schreibt, dann zeig ich ihn an!“

WĂ€hrend einer Lesereise durch Japan wird Josef Winkler in „Roppongi“ vom Tod seines Vaters unterrichtet. Was er sich nie vorstellen konnte, bewahrheitet sich: „Ich sage dir eines, mein Sohn, wenn es soweit ist, ich möchte nicht, dass du zu meinem BegrĂ€bnis kommst.“ Weiterlesen…

JĂŒrgen Tarrach liest Martin GĂŒlich
DIE UMARMUNG

JĂŒrgen Tarrach liest Martin GĂŒlich – Die Umarmung„Eine halbe Stunde spĂ€ter ist sie da. Eine Frau, so schön, daß es sie gar nicht gibt. Schöner als Kristina, schöner als die Frau von Doktor Sander, schöner als alle Frauen zusammen, mit denen Walter zur Sache kommt.“
Dolf ist kein Idiot – auch wenn ihn manche dafĂŒr halten. Er arbeitet in der Pathologie als Gehilfe von Doktor Sander, er wohnt bei der Mitsch zur Untermiete, riecht streng und ist mit dem notorischen Aufreisser Walter befreundet. Dolf hingegen jagt und sammelt Schmetterlinge. Die unerwartete Begegnung mit Natalie, der schönsten Frau, die er je gesehen hat, verĂ€ndert grundlegend sein Leben. Weiterlesen…

Kai Wiesinger liest Reinhard Kaiser
KÖNIGSKINDER

Kai Wiesinger liest Reinhard Kaiser – Königskinder„Ich war nicht auf der Suche nach Geschichten, als ich die ersten Briefe von Rudolf Kaufmann an Ingeborg Magnusson fand, im Mai 1991, bei einer Briefmarkenauktion in Frankfurt. [Ich stiess] auf einen Stapel von ungefĂ€hr dreißig UmschlĂ€gen, alle vom gleichen Absender in Königsberg und einigen anderen deutschen StĂ€dten zwischen 1935 und 1939 aufgegeben, alle an die gleiche EmpfĂ€ngerin unter der stets gleichen Stockholmer Adresse gerichtet. In den Kuverts steckten noch die Briefe…“

Reinhard Kaiser entdeckt eine wahre Liebesgeschichte: der deutsche Jude Rudolf Kaufmann und die junge Schwedin Ingeborg Magnusson treffen sich das erste Mal 1935, verbringen einige wenige Tage miteinander und leben fortan ihre Liebe ĂŒber Briefe – eine fĂŒnf Jahre andauernde Korrespondenz. Sie wissen nicht, daß sie sich niemals wiedersehen werden. Weiterlesen…

Jörg Pleva liest Jack Torrance
WAS DU HEUTE KANNST BESORGEN, …
Das HörbuchBuch

Jörg Pleva liest Jack Torrance – Was du heute kannst besorgen, 
…das verschiebe nicht auf morgen.
Jörg Pleva, die deutsche Synchronstimme von Jack Nicholson, spricht das wohl bekannteste Buch von Jack Torrance, „Was Du heute kannst besorgen“.
Jack Torrance schrieb das Buch Ende 1979 in den Rocky Mountains, wo er, zusammen mit seiner Familie, den Winter im verwaisten „Overlook-Hotel“ als Hausmeister verbrachte. Dort verstarb er unter tragischen UmstĂ€nden. Weiterlesen…

Alles was LĂ€rm macht und beruhigt
STAUBSAUGER & CO. – Die Einschlafhilfe

Alles was LĂ€rm macht und beruhigt – Staubsauger & Co.: Die EinschlafhilfeGerĂ€uschkulissen fĂŒrs Kinderzimmer
FĂŒr die einen hört es sich lustig an, fĂŒr andere Eltern ist es der Alptraum: unser Baby kann nur schlafen, wenn wir die Wohnung saugen! Nach vielen Hilferufen von Hebammen und mĂŒden, um ihren Schlaf gebrachten Eltern, haben wir eine CD mit den bekanntesten „Einschlafhits“ zusammengestellt. Weiterlesen…

Oliver Korittke liest Jochen Schmidt
MEINE WICHTIGSTEN KÖRPERFUNKTIONEN

Oliver Korittke liest Jochen Schmidt – Meine wichtigsten Körperfunktionen„Meine Mutter ist bei meiner Geburt ohnmĂ€chtig geworden, entsprechend ausgeprĂ€gt war schon immer mein schlechtes Gewissen.”
Wer so auf die Welt kommt, hat schlechte Karten. Einsam wie ein Samurai-Krieger und tapfer wie Don Quijote erkundet Jochen Schmidt in 32 neuen Texten Möglichkeiten, trotz Neurosen und ignoranter Mitmenschen doch noch glĂŒcklich zu werden. Weiterlesen…

Jan Messutat liest Charles Simmons
SALZWASSER

Jan Messutat liest Charles Simmons – Salzwasser„Im Sommer 1963 verliebte ich mich, und mein Vater ertrank.”
So beginnt die ErzĂ€hlung ĂŒber einen Sommer, an dessen Ende nichts mehr so ist wie zuvor: Wie jedes Jahr verbringt der fĂŒnfzehnjĂ€hrige Michael die Ferien mit seinen Eltern am Atlantik. Weiterlesen…