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Ulrike Draesner

Ulrike Draesner

Ulrike Draesner, 1962 in München geboren, wurde für ihre Romane und Gedichte vielfach ausgezeichnet. Zuletzt erhielt sie den Preis der LiteraTour Nord, den Bayerischen Buchpreis, den Deutschen Preis für Nature Writing, den Ida-Dehmel-Literaturpreis (alle 2020) sowie den Großen Preis des Deutschen Literaturfonds (2021). Von 2015 bis 2017 lehrte sie an der Universität Oxford, seit April 2018 ist sie Professorin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Draesner lebt in Berlin und Leipzig.

 

 

 

 

© Privat

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Carolin Callies

Carolin Callies

Carolin Callies, geboren 1980 in Mannheim, lebt in Ladenburg bei Heidelberg. Sie ist Autorin und selbständige Literaturvermittlerin. Mit fünf sinne & nur ein besteckkasten legte Carolin Callies ihren ersten Gedichtband vor, für den sie 2015 mit dem Thaddäus-Troll-Preis und dem Jahresstipendium für Literatur des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde. 2020 war sie mit schatullen & bredouillen nominiert für den Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg. Sie ist Preisträgerin des Gerlinger Lyrikpreises 2020.

 

 

 

 

© Max Liebenstein

Sarah Jäger

Sarah Jäger

Sarah Jäger lebt im Ruhrgebiet. Sie ist IHK-zertifizierte Call-Center-Agentin, ausgebildete Theaterpädagogin und umgeschulte Buchhändlerin. Ihr Jugendbuch «Die Nacht so groß wie wir» war für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und wurde mit dem Hans-im-Glück-Preis ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

© Sarah Jäger

John Burnside

John Burnside

Geboren 1955 in Schottland, ist einer der profiliertesten Autoren der europäischen Gegenwartsliteratur. Der Lyriker und Romancier wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Corine-Belletristikpreis des ZEIT-Verlags, dem Petrarca-Preis und dem Spycher-Literaturpreis. Zuletzt schrieb er mit »Lügen über meinen Vater« (2006), »Wie alle anderen« (2010), »Über Liebe und Magie – I put a spell on you« (2014) und »What light there is – Über die Schönheit des Moments« (2020) mehrere Memoirs, die von Kritikern wie Lesern begeistert gefeiert wurden.

Ana Marwan

Ana Marwan

Ana Marwan1980 in Murska Sobota/SLO geboren, aufgewachsen in Ljubljana. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Ljubljana und der Romanistik in Wien. Lebt als freie Autorin in Wien und schreibt Kurzgeschichten, Romane und Gedichte auf Deutsch und Slowenisch. Ab 2023 Mitherausgeberin und alleinige Chefredakteurin der Literaturzeitschrift „Literatur und Kritik“. „Der Kreis des Weberknechts“ (2019, 3. Aufl.) ist ihr Romandebüt. Ihr TDDL-Siegertext „Wechselkröte/Krota“ (Slow. Übers. von Amalija MaÄek) ist seit Oktober 2022 als zweisprachig (D/SLO) Ausgabe im Buchhandel erhältlich. Im Januar/Februar 2023 erscheint der neue Roman „Verpuppt“ (aus dem Slow. von Klaus Detlef Olof) im Otto Müller Verlag; das Original „Zabubljena“ (Ljubljana: Beletrina, 2021) wurde mit dem Kritiško sito 2022 für das beste Buch des Jahres 2021 in Slowenien ausgezeichnet.

Auszeichnungen:

  • exil-literaturpreis „schreiben zwischen den kulturen“ 2008
  • Shortlist „Das Debüt – Bloggerpreis für Literatur“ 2019
  • Kritiško sito 2022 für das beste Buch des Jahres 2021 in Slowenien
  • Ingeborg Bachmann-Preis 2022

» Ana Marwan – VERPUPPT

Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke wurde am 4. Dezember 1875 in Prag geboren. Nach dem Abbruch der Militärschule studierte er Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie in Prag, München und Berlin und schrieb Gedichte. Nach einer Liaison mit der verheirateten Lou Andreas-Salomé und heiratete er 1901 Clara Westhoff, die Scheidung folgte schon im folgenden Jahr. Aus Geldnot nahm Rilke Auftragsarbeiten an und reiste 1902 nach Paris, wo das Gedicht „Der Panther“ entstand. Rilke unternahm Reisen nach Nordafrika, Ägypten und Spanien. Rilkes Tagebuchroman „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ wurde 1910 veröffentlicht. 1919 siedelte er in die Schweiz über. In den 1920er Jahren erkrankte er an Leukämie und verstarb schließlich am 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux in der Schweiz.

» PARIS – Werke von Rainer Maria Rilke und Erik Satie