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Moritz Stöpel

Moritz Stöpel

Moritz StöpelMORITZ STOEPEL, Schauspieler
Seine Theaterstationen waren u.a. Zürich, Frankfurt/M., Bielefeld, Mannheim,  Stuttgart
und Mainz. Gastspiele führten ihn nach Wien, München, Berlin, Brüssel, Kairo, Alexandria,
Ascona, Krakau und nach Russland. Teilnahme an nationalen und internationalen
Theaterfestivals. Mit dem Freien Schauspiel Ensemble Frankfurt erhielt er den Harlekin-
Preis der Stadt Frankfurt für herausragende künstlerische Arbeit. Als vielseitiger
Solokünstler in eigenen literarisch-musikalischen Theaterprojekten fungiert er als
Schauspieler , Sänger, Musiker und Regisseur. Kontinuierliche Zusammenarbeit mit
international renommierten  Musikern und Komponisten aus den Bereichen Klassik und
Weltmusik. Neben der Theaterarbeit wirkt er  auch als Schauspieler und Sprecher in
Produktionen für Hörfunk und Fernsehen.
Mit seiner eigenen Bearbeitung des Romans „Das Glasperlenspiel“ von Hermann Hesse –
einer Auftragsproduktion für den Suhrkamp-Verlag –  und anderen Projekten gastiert
MORITZ STOEPEL mit großem Erfolg im In- und Ausland.

Mehr Informationen unter: www.moritzstoepel.de

 

 

 

 

 

 

 

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Dietmar Schönherr

Dietmar Schönherr

Dietmar SchönherrDietmar Otto Schönherr (* 17. Mai 1926 in Innsbruck, Tirol; † 18. Juli 2014 in Santa Eulària
des Riu, Ibiza, Spanien) war ein österreichischer Schauspieler, Moderator,
Hörspielsprecher, Synchronsprecher, Schlagersänger, Schriftsteller, Übersetzer und
Regisseur. Schönherr erlangte durch seine Hauptrolle in der ersten und bis heute beliebtesten
deutschen Science-Fiction-Fernsehserie Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer
des Raumschiffes Orion eine bis heute anhaltende Popularität. Er moderierte die
innovative Fernsehshow Wünsch Dir was und ab 1973 die erste Talkshow im
deutschsprachigen Fernsehen Je später der Abend. Seit 1985 engagierte sich Schönherr
in Nicaragua für soziale und kulturelle Projekte. Sie hatten für ihn die mit Abstand größte
Bedeutung in seinem Lebenswerk.
Als Synchronsprecher war Dietmar Schönherr die deutsche Stimme von James Dean in
den Filmen Jenseits von Eden, … denn sie wissen nicht, was sie tun und in Giganten.
Daneben sprach er u. a. Sidney Poitier sowie Audie Murphy in Denen man nicht vergibt
und Steve McQueen in Thomas Crown ist nicht zu fassen.

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Max Ruhbaum

Max Ruhbaum

Max RuhbaumGeboren 1976 in Berlin. Studium an der Schauspielschule „Ernst-Busch“ in Berlin. Seit 2006 ist er festes Ensemblemitglied des Stadttheaters Baden-Baden. Er hat in etlichen Fernseh- und Filmproduktionen mitgewirkt. Seit 2010 entwickelte er verschiedene Soloabende für das Theater und tritt regelmäßig als Comedian auf, u.a. bei den Wühlmäusen und im Quatsch Comedy Club in Berlin, München und Stuttgart. Für derDiwan hat er bereits viele Hörbüchern eingesprochen.

 

 

 

 

 

© Jochen Klenk

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Benedikt Paulun

Benedikt Paulun

Benedikt PaulunBenedikt Paulun wurde 1990 in Pfaffenhofen a.d. Ilm geboren und wuchs in der saarländischen Stadt Völklingen auf. Seine ersten Schritte im Theater machte er im Theater Überzwerg Saarbrücken. Danach studierte Benedikt Paulun von 2012 bis 2016 an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien (ehemals Konservatorium Wien). Während des Studiums gastierte er am Burgtheater. 2015 wurde er für die Rolle Max in „Freak“ (Regie: Sandra Cervik) als Bester Männlicher Nachwuchs mit dem Nestroypreis ausgezeichnet. In der Spielzeit 2016/2017 war er festes Ensemblemitglied des Stadttheaters Klagenfurt und war dort unter anderen in der Österreichischen Erstaufführung von Elfriede Jelineks „Wut“ zu sehen. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Ulm und spielte dort unter anderem Franz Moor in Schillers „Die Räuber“.

 

 

 

 

 

 

 

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Hendrik Pape

Hendrik Pape

Hendrik PapeHendrik Pape wurde 1972 geboren und erlebte Kindheit und Jugend in Münster / Westfalen. Zum Schauspielstudium ging er 1996 nach Berlin und legte sein Diplom 2001 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ ab. Seither arbeitet er als freiberuflicher Schauspieler an verschiedenen deutschen Bühnen und Filmsets. 2005 zog er von Berlin nach Ötigheim. Dort lebt er mit seiner Familie und ist Gast an verschiedenen Theatern vor allem in Baden-Württemberg, so am Theater der Stadt Heidelberg, Kammertheater Karlsruhe, Theater der Stadt Aalen, Theater Baden-Baden, Zimmertheater Heidelberg oder in der freien Szene bei der „Daedalus Company“ in Frankfurt/M, werkraum karlsruhe . 2015 gehörte er bereits zum Cast von „Moby Dick“ beim Theater baal novo in Offenburg. 2016 gründete er zusammen mit Thomas Höhne das Theater in der alten Turnhalle in Gernsbach. Ebendort ist er aktuell zu sehen in „Auf dünnem Eis“, darüberhinaus auch als Luther in „Ein Bruder namens Martin“ in Offenburg, sowie eben in „Rain Man“ mit Richy Müller am Kammertheater Karlsruhe.

   Foto:

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Alexandra Ostapenko

Alexandra Ostapenko

Alexandra OstapenkoWurde 1986 in Tiraspol geboren, wuchs auf in Moldawien, Frankreich, Deutschland
und der Schweiz, begann eine Ausbildung zur Tänzerin und studierte an der
Universität Augsburg Romanistik und Literaturwissenschaften. Von 2011-2015
folgte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in
Hannover. Danach gastierte sie an Theatern in Hannover,Oldenburg, Paderborn
und Celle. Von 2017 bis 2019 war sie Ensemblemitglied am Theater Erlangen. Seit
der Spielzeit 2019/20 ist Alexandra Ostapenko Ensemblemitglied am Theater Ulm.

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